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Abschiednehmen in Auckland

Abschiednehmen in Auckland

Es ist soweit. Wir müssen uns von Sasha verabschieden. :-( Zuvor aber müssen wir noch tanken, dumpen und während wir ein letztes Mal in Neuseeland unsere Kleidung im Laundryshop waschen, räumen wir auf und putzen unseren Camper. Danach ist er sauberer als wir ihn vor sechs Wochen übernommen haben. :D

Wie so oft dürfen wir uns auch heute wieder die unglaubliche Freundlichkeit der Neuseeländer erfreuen. Beim Dumpen erkundigt sich ein älterer Herr, wohin es denn jetzt bei uns geht und freut sich, dass wir so eine tolle Zeit in seinem Land hatten. Wir sind jederzeit wieder herzlich willkommen meint er. Während wir bei einem Park frühstücken eilt ein Mann an uns vorbei, der meint: „Lovely day for breakfast, isn’t it?“ Ja, es ist tatsächlich ein toller Tag für ein Frühstück. Wieso begrüßen wir unsere Mitmenschen nicht so? Wir nehmen uns daher vor in Zukunft mehr „kiwi“ zu sein, denn offensichtlich macht freundlich sein auch glücklich.

Armin bringt mich schließlich in unser Apartment in Auckland, aber natürlich nicht bevor er sich noch den Spaß mit mir macht und mich mit unserem Leintuch in ein Gespenst verwandelt. :D

Wenig überraschend sind die Hotels in Neuseelands größter Stadt alles andere als günstig, aber zumindest haben wir ein Airbnb in einem großen Apartment-Komplex gefunden. Für drei Nächte in Zentrumsnähe zahlen wir 146€, das ist ok. Hotels hätten das Vierfache gekostet.

Während ich anfange uns in unserem letzten Zuhause in Neuseeland „einzurichten“, fährt Armin zum Flughafen, wo er unseren Camper zurückgibt. Hier das Abschiedsfoto von Sasha. Er wird uns fehlen.

Bei der Rückfahrt vom Flughafen mit dem Bus werden alle Gäste vom Busfahrer mit den Worten „Willkommen in Neuseeland! Schön, dass sie uns besuchen.“ begrüßt. Manchmal kann es so einfach sein. :-)

Nun stehen uns noch drei Tage in Auckland bevor. Der Einfachheit halber fasse ich mal unsere Erlebnisse nicht nach Tagen zusammen. Die Stadt hat ca. 1,6mio Einwohner und ist somit die mit Abstand bevölkerungsreichste Stadt des Landes. Sogar die Hauptstadt Wellington hat im Vergleich dazu nur 4200.000. Auckland ist bekannt als Schmelztiegel der Kulturen. In unserer Zeit hier sehen wir mehr Asiaten als  irgendeine andere Ethnie. Vor allem unser Apartmentgebäude ist in der Hand von Chinesen. :D

Entsprechend bietet die Stadt eine kulinarische Vielfalt wie nirgendwo sonst im Land. Indische, chinesische, koreanische, japanische, türkische sowie thai-Restaurants wohin das Auge reicht. Und hinter dem Tresen stehen nicht immer die erwarteten Personen. Eine Chinesin im Pasta&Pizza-Laden, eine Inderin im Dumpling-Lokal, ein Pakistani im Thaishop und natürlich ein Chinese im türkischen Kebab-Take-away. Ich liebe unsere globalisierte Welt. :-)

Wir naschen wieder einmal ein bisschen in diese Welt hinein und so freuen wir uns über leckeres Thai-Essen (Pad Thai und Curry, yummie!!!). Nur unser Ausflug zum Fischmarket und die dortigen Fish&Chips sind nicht so der Knaller (in Wanaka war es definitiv besser). Unser letztes Essen in Neuseeland soll dann ein indisches Veggie-all-you-can-eat-Buffet sein. Mmh, ich glaube nicht, dass ich schon jemals so gutes Gemüse hatte wie hier.

Auckland ist riesig. Das wird uns vor allem bewusst als wir den höchsten Punkt der Stadt, den Mount Eden besuchen. Mount Eden ist aber kein normaler Berg, sondern ein Vulkankrater. Die Stadt wurde nämlich auf einem – nach wie vor aktivem – Vulkanfeld errichtet. Die einzige Stadt weltweit übrigens. Wie intelligent das war, ist allerdings fraglich. :D Ein kleiner Vulkan liegt sogar direkt neben der Autobahn.

Vom Mount Eden hat man einen wunderbaren 360-Grad-Blick über die gesamte Stadt. Nur im Stadtkern stehen Hochhäuser, sobald man das Zentrum verlässt, verwandeln sich die Gebäude in typische Einfamilienhäuser – und von denen gibt es hier Millionen. (Ok, vielleicht nicht Millionen, aber zumindest kommt es uns so vor.)

Natürlich sind wir am Mount Eden nicht alleine. Eine große Gruppe chinesischer Touristen ist ebenfalls damit beschäftigt die Aussicht zu genießen – und Fotos mit jedem Westler zu machen, der anwesend ist. So bleiben auch wir nicht verschont und machen den Herren und Damen offensichtlich eine große Freude damit. :-)

Dass Auckland eine Großstadt ist und in mancherlei Hinsicht mit dem Rest von Neuseeland nicht viel Ähnlichkeit hat merken wir schnell. Die Leute sind anders gekleidet (irgendwie erinnert uns die aktuelle Mode hier stark an die der 80er :D), Mädchen haben blaue Haare und es wird – zumindest für neuseeländische Verhältnisse – mehr geraucht. Aber mehr bedeutet hier auch nicht unbedingt viel. Man möchte nämlich bis 2025 das erste rauchfreie Land der Welt sein (ein Projekt, das 2010 in Angriff genommen wurde). Entsprechend laufen auch im Kino (wirklich sehr gute) Anti-Raucher-Werbungen. Natürlich besteht schon seit Jahren ein Rauchverbot in Restaurants und Bars (außer Österreich schafft das wohl jedes Land der Welt…), wobei ohnehin nur ca. 15% der Bevölkerung raucht. Dies ist bei den Zigarettenpreisen auch wenig verwunderlich. Eine 20er-Packung kostet mittlerweile 15€ aufwärts. Die Preise werden jedes Jahr erhöht. Wir merken: Wenn der politische Wille da ist, ist wirklich Vieles möglich.  

Da das Wetter zunächst nicht so mitspielt (ja, autumn is coming :D), statten wir dem „Museum of Technology and Transport“ einen Besuch ab. Das Museum ist sensationell. Wir sollten uns dringend von den Neuseeländern abschauen wie man Museen richtig gestaltet, so toll ist es hier. Für umgerechnet 11€ pro Person kann man hier den ganzen Tag verbringen ohne dass einem nur eine Sekunde langweilig wird.

In einem großen Areal mit vielen einzelnen Hallen wird einem (wie der Name schon verrät) alles über Transport und Technologie im Laufe der Menschheitsgeschichte erklärt. Von den ersten Computern, bis hin zur Dampflock ist alles ausgestellt. Aber das Museum wäre nicht so cool, wenn nicht fast die Hälfte der Sachen hier interaktiv wären. Man kann hier z.B. Morsen ausprobieren oder seinen Namen in Binärcode angeben. Ich muss gestehen ich habe das Binärsystem bisher nie verstanden, jetzt tue ich es und bin unglaublich fasziniert wie man auf dieses System gekommen ist.

Armin übt sich außerdem in alten Computerspielen und darf mich zweimal im Riesen-Vier-gewinnt besiegen. :-)

In einer „Zukunftshalle“ (gesponsert übrigens von Boing) können wir Weltraummüll aufsammeln, fliegen wie Gänse oder uns auf eine Mars-Mission vorbereiten. Alles virtuell versteht sich. :D Vielleicht sollte ich einmal dazu erwähnen, dass wir hier die einzigen „Erwachsenen“ ohne Kinder sind. Aber wir haben genau so viel Spaß wie die Kleinen (Anmerkung Armin: Viel mehr :-) ).

Auch alte Druckmaschinen sind hier noch im Betrieb. So werden Flyer und Einladungen für Events des Museums noch hier gedruckt so wie vor 100 Jahren. Am Sonntag dürfen hier übrigens Freiwillige sich an den Maschinen austoben und ihrem Hobby nachgehen. Finde ich sensationell.

Des Weiteren kann man alte Telefone ausprobieren. Für uns sind die Dinger mit Wählscheibe ja Kindheitserinnerung, aber die Kinder der heutigen Zeit haben keine Ahnung was das sein soll. (Bitte gebt bei YouTube einfach mal „Kinder Telefon Wählscheibe“ ein und lacht euch kaputt, wie die Kleinen versuchen, die Teile zu bedienen. :D ) Hier gibt es glücklicherweise eine Anleitung wie man wählen muss, dass es beim anderen Telefon läutet.

Auch ein Schmied befindet sich am Gelände. Dieser ist allerdings kein Freiweilliger, sondern professioneller Eisenschmid, der hier den Besuchern zeigt, wie Werkzeug und Waffen hergestellt werden. Der Typ ist ein wirkliches Original und liebt seinen Job. Er erzählt uns, dass die meistgestellte Frage von Kindern sei, ob das Feuer mit dem er arbeitet, echt sei. Entsprechend ist er von der heutigen Entwicklung der Kinder enttäuscht, da alle ein Mobiltelefon besitzen, aber keiner mehr weiß wie man mit den Händen arbeitet. Wahrscheinlich hat er sogar Recht. Ich kann mir gerade nicht vorstellen, wie man nicht wissen kann, wie Feuer aussieht….

Natürlich sind in einem Transport-Museum auch Autos ausgestellt. So z.B. der neue Camper von Jucy, der mit Elektromotor läuft. Der Camper ist zwar wirklich hübsch und die Idee eines Elektromotors inklusive Solarpanel am Dach auch nicht schlecht, leider kommt das Auto nur 100km weit. Und das ist für Neuseeland echt ein bisschen wenig, da man hier teilweise weitere Strecken zurücklegen muss um zum nächsten Campingplatz zu kommen. Dadurch wird es mit Freedom-Camping etwas schwieriger, weil es ja noch nicht überall im Land Ladestationen gibt. D.h. man wird gezwungen auf den Holiday Parks zu übernachten, auf denen eine „powered Station“, also Platz mit Stromanschluss, meist umgerechnet 30€ pro Nacht kostet.

Im zweiten Standort des Museums befindet sich die Flugzeugabteilung. Um die Touristen dorthin zu bringen, betreibt das Museum eine alte Straßenbahnlinie. In einem wirklich schönen historischen Wagon fahren wir also Richtung Flugzeughalle. Bei den Sitzen merkt man wieder richtig um wie viel wir in den letzten 100 Jahren gewachsen sind. Armin und ich haben auf der Bank, die für zwei Personen gedacht ist gerade noch so Platz. :D

Die Schaffner und Lokführer sind übrigens alles Pensionisten, die hier ihre üppige Freizeit verbringen und sichtlich Freude dabei haben, sich um die alten Fahrzeuge kümmern zu dürfen. Unser Schaffner meint, dass die Straßenbahn zehn Jahre älter ist als er – nämlich aus dem Jahre 1938. Ich finde die Idee sensationell, dass hier älteren Leuten eine Freizeit-Beschäftigung gegeben wird. Die Menschen haben eine wertvolle Aufgabe, zudem kennen sie teilweise die Geräte noch aus ihrer Berufszeit, womit wertvolles Wissen mitbringen und zum anderen in Nostalgie schwelgen dürfen. Wieso machen wir das nicht auch?

Die Flugzeuge sind auch cool – und riesig. Von großen Kriegsmaschinen bis alten Passagierflugzeugen, die zwischen Fidschi und Neuseeland hin und her geflogen sind ist alles dabei.

Am meisten fasziniert bin ich aber davon, wie man diese Flugzeuge hier in die Halle gebracht hat. Die strategische Überlegung welches Ding zuerst wo hinkommt muss wohl wie ein Puzzlespiel ablaufen. :D

Armin hat natürlich auch Riesenspaß und lässt es sich nicht nehmen mit den kleinen Kinderflugzeugen zu posieren. Ok, zugegeben, ich habe ihn dazu gezwungen, aber das Leuchten in seinen Augen kann er nicht abstreiten. :-)

Nach langer Zeit können wir in Auckland am Abend wieder einmal ins Kino gehen. Ok, nicht einmal, zweimal. :-) Es ist wieder Superheldenzeit und so lassen wir uns von „Captain Marvel“ und DC’s „Shazam“ begeistern, wobei meiner Meinung nach, Marvel‘s erster weiblicher Superheldenfilm besser ist. Überraschend waren aber (im Vergleich zu den USA und Asien) die angenehm temperierten, weil nicht geeisten Kinosäle. Ich hasse es, wenn ich mir im Kino den Hinter abfrieren muss.

Die meiste Zeit verbringen wir im Zentrum der Stadt und am Hafen. Dort ist es wirklich nett. Neben einem kleinem Yachthafen, wo das eine oder andere schmucke Segelboot liegt, welches man mieten könnte (wenn man das nötige Kleingeld dazu hat), ankern im Haupthafen auch riesige Kreuzfahrtschiffe.

Wir googeln mal schnell und finden heraus, dass dieser Gigant fast 3.000 Passagiere fassen kann. Es ist übrigens 317,2m lang. Unglaublich.

Fasziniert beobachten wir die Schiffe und sind glücklich, nicht mit 3.000 anderen Touristen auf einem Kreuzfahrtschiff festzustecken. :D

Natürlich war es das noch nicht mit meiner Neuseeland-Schwärmerei. Am Hafen gibt es nämlich diese tollen Teile:

Riesige Holzbänke auf Schienen, damit sie nach Belieben hin und her geschoben werden können. Dort verbringen wir übrigens die meiste Zeit, weil es echt gemütlich ist in der Sonne mit einem wunderbaren Blick auf die Skyline der Stadt zu entspannen.

Das markanteste Gebäude von Auckland ist der Skytower. Der Turm ziert mit seinen 328 Metern seit 1997 die Skyline und ist der höchste Fernsehturm der Südhalbkugel. Neuseeland wäre nicht Neuseeland, wenn man dort nicht auch noch etwas Touristisches vermarkten könnte. Ein Drehrestaurant und eine Drehbar (in 60 Minuten um die eigene Achse), eine Aussichtsplattform auf 220 Meter Höhe (auf der man angeblich eine 360-Grad-Sicht bis zu 80km weit hat), ein Glasboden und Base-Jumping von eben dieser Plattform machen den Turm zu einer der angeblichen „must does“ der Stadt. Allein der Eintritt für die Plattform kostet 17€ pro Person. Für den Skyjump darf man ca.130€ hinlegen um 192 Meter in die Tiefe zu fallen. Wem es gefällt…

Da wir ohnehin nicht viel für solche Dinge übrig haben, genießen wir lieber die Aussicht von unten. :D Um übrigens zu diesen netten Bänken zu kommen, muss man über eine Fußgänger-Zugbrücke gehen. Diese wird gesperrt und nach oben gezogen, wenn eine Yacht oder ein Segelschiff den Hafen verlässt bzw. wieder kommt.

Neben Fußgänger dürfen hier auch Personen auf Elektrorollern rüber. In Auckland sind diese Teile unglaublich beliebt. So sehen wir jeden Tag dutzende Menschen auf den Geräten durch die Stadt sausen. Die Roller sind aber nicht ihr eigenen, sondern geliehen. Über ein App-System kann man diese Mieten und einfach irgendwo in der Stadt stehen lassen. So ganz schlau werden wir zwar nicht daraus, wie sich die Teile aufladen, aber offensichtlich funktioniert das System hier ausgezeichnet.

Was wir nicht erwartet haben, ist, dass Armin in Auckland noch sein Schaf fängt. Somit ist auch der letzte Punkt der Neuseeland-to-do-Liste abgehackt. :D

Von Neuseeland Abschied nehmen wird schwer. Ich wusste zwar bevor wir hier herkommen, dass es toll werden wird, meine Erwartungen wurden aber bei Weitem übertroffen. Neuseeland ist unbestreitbar ein tolles Land. Auch wenn wir natürlich nicht tief in die Strukturen hineinblicken konnten und über die sozialen Probleme des Staates wenig wissen, lässt sich aber nach sechs Wochen hier feststellen, dass man hier sehr viel sehr richtig macht. Die Schönheit des Landes und die Herzlichkeit der Menschen (ja, sogar die Bettler wünschen einem einen schönen Tag, nachdem man ihnen sagt, dass man leider kein Bargeld bei sich trägt) sind unglaublich.

So wehmütig ich auch in den letzten Tagen war als wir am Flughafen ankommen bin ich nur mehr dankbar, dass wir diese unglaublichen sechs Wochen hier erleben durften und ich die Nummer eins auf meiner Bucket-List abhacken kann. Ich freue mich jetzt schon irgendwann in einem neuen Zuhause die Fotos (vor allem von Hobbiton) aufzuhängen. :-)

Leider müssen wir uns hier nicht nur von Mittelerde, sondern auch von euch – unserer getreuen Leserschaft verabschieden. Auf unserem nächsten Abenteuer nehmen wir nämlich den Laptop nicht mit. Armin und ich haben beschlossen, die Beine in die Hand zu nehmen und in den nächsten Wochen den Jakobsweg zu bewandern. Genauer gesagt, den südlichen Camino, die „Via de la plata“ von Cadiz im Süden von Spanien nach Santiago. 1.400km Fußmarsch warten auf uns. Armin wollte dieses Vorhaben schon länger umsetzen und da wir ohnehin nicht genau wussten wohin es nach Neuseeland gehen sollte, kam uns diese Idee gerade recht. Wir machen hier keine Pilgerreise aus religiösen Gründen oder dergleichen, sondern möchten uns einmal einer anderen Art der Herausforderung stellen. Jeden Tag Recherchearbeit zu leisten wohin man als nächstes reisen soll, in welchem Hotel man übernachten wird usw. wurde im Laufe der Zeit in Asien sehr anstrengend. Neuseeland war hier schon viel entspannter, da wir mit dem Camper unterwegs waren (Entsprechend guckt Armin bereits YouTube-Videos wie man seinen eigenen Camper baut. :D ).

Wir fliegen daher nun nach Madrid, um von dort mit dem Zug zu unserem Startpunkt in Cadiz weiterzufahren. Leider haben wir beim Buchen unseres Fluges übersehen, dass Ostern vor der Türe steht, entsprechend schwierig war die die Suche nach einer Unterkunft. :D

Da wir uns aber mit Isabella, der Schwedin die wir mit ihrem Mann Robert in Vietnam kennen gelernt haben, dort treffen werden, wird es sicher sehr lustig. Darauf freuen wir uns schon sehr.

Wer also zwischen Mitte April und Ende Juni den Drang verspürt sich mehr zu bewegen kann uns jederzeit ein Stück des Caminos begleiten. Wenn man unseren bisherigen Recherchen glauben will, soll es genau die richtige Jahreszeit dafür sein. Wir freuen uns sehr auf das neue Abenteuer. Wer möchte, kann uns auf Instagram begleiten (Accountname: rundumdiewelt.reisen), ich versuche dort euch am Laufenden zu halten. :-)

Wir bedanken uns bei euch allen sehr herzlich fürs Mitlesen und auch Mitreisen, natürlich vor allem bei unseren zahlreichen edlen Spendern und wünschen euch viel Freude bei euren eigenen Abenteuern.

Armin & Raphaela

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