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Mit dem Slow Boat nach Luang Prabang

Mit dem Slow Boat nach Luang Prabang

Um 4.50 Uhr klingelt der Wecker. Ja, wer reisen will, muss auch manchmal früh aufstehen. J Um 6.00 Uhr geht unser Bus in den Norden zur Grenze nach Laos. Wir fahren zwei Stunden lang in einem klassischen alten Bus ohne Klimaanlage. Der früh-morgendliche Fahrtwind verschafft aber Abkühlung. Der Bus bringt uns direkt zur thailändischen Immigration in Chiang Khong, an der wir offiziell ausreisen. Der Bus fährt vom Stadtbusbahnhof in Chiang Rai los und kostet 65 Baht. Allerdings bietet uns der Busfahrer an, 100 Baht pro Person zu bezahlen, damit er uns direkt an die Grenzstation bringt (eigentlich müsste man hier noch für 5km auf ein Tuk Tuk umsteigen).

Chaing Rai Luang Prabang Slow Boat Mekong Schiff Weltreise

Dort können wir praktischerweise auch gleich thailändische Baht in laotische Kip wechseln. Wieder neues Geld. Diesmal wird das umrechnen etwas leichter, ca. 10.000 Kip sind 1€. Armin erinnert sich an die Lira-Zeit in Italien. :D Wir sind Millionäre.

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Nach der offiziellen Ausreise geht’s mit einem weiteren Bus über die Freundschaftsbrücke zur laotischen Immigration in Houayxay. Und wieder einmal träumen wir vom grenzfreien Reisen… Wir füllen brav unsere Visaanträge aus und bezahlen 35$ pro Person. Leider ist auf Armins 20-$-Schein ein kleiner blauer Fleck, beschädigte Geldscheine werde nicht angenommen. Also darf er sich nochmal bei der Wechselstube anstellen, um „schönes“ Geld zu bekommen. Das Visa selbst ist schnell in den Pass gedruckt und schon sind wir offiziell in Laos. :-) Dabei sind wir natürlich nicht alleine. Zwei Dutzend weitere Backpacker und eine deutsche Reisegruppe leisten uns Gesellschaft. Einer älteren Dame rutscht leider ihr Rollkoffer in den kleinen Teich. Ich konnte es mir leider nicht verkneifen ein Foto von dem schwimmenden Gepäcksstück zu machen. Aber keine Sorge, er wurde natürlich gleich drauf rausgefischt. ;-)

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Die Weiterfahrt zum Pier gestaltet sich dann leider etwas mühsam. Der Plan für die nächsten zwei Tage stellt sich nämlich wie folgt dar: Mit dem Slow-Boat am Mekong entlang nach Luang Prabang schippern mit einmaliger Übernachtung in der kleinen Stadt Pak Beng. Aufgrund Armins ausführlicher Recherche wussten wir, dass wir rechtzeitig am Schiff sein sollten, um einen ordentlichen Sitzplatz zu bekommen. Schnell wollen wir ein Taxi nehmen, aber der Fahrer wartet leider bis es voll ist. Nachdem sich 15 Minuten nichts getan hat, nehmen wir doch das Angebot eines Touragents an, bei der man die Taxi- und Schifffahrt zusammen buchen kann. Grund ist das Versprechen des Tourguides, dass das Tuk Tuk zum Pier in 5 Minuten losfährt. Wir bezahlen also und damit ist es zu spät. Über eine Stunde warten wir noch an der Grenze, bis die Agentur meint, es sind nun genügend Gäste da. Das Tuk Tuk von vorhin ist inzwischen natürlich abgefahren. J Als nächster Tiefschlag werden wir nicht direkt zum Fluss gebracht, sondern beim Büro der Reiseagentur abgeliefert, bei dem man zu „besonders günstigen Bedingungen“ ein Hotel in Pak Beng buchen oder etwas zu essen und trinken kaufen kann. Dabei wird uns erklärt, dass es am Schiff nichts gibt. Der „Reiseleiter“ zieht seine Lügengeschichten durch: Die Wechselkurse sind hier super, in Luang Prabang gibt es wesentlich weniger Kip für Baht, da die Stadt weiter weg von der thailändischen Grenze ist. Außerdem gibt’s am Schiff kein Essen zu kaufen, am Pier gibt es keine Geschäfte und im Laos können Sim-Karten nicht in Geschäften sondern nur bei den Telefonanbietern gekauft werden. Spoiler: Selbstverständlich gibt es am Schiff Essen und Trinken, die angebotenen Wechselkurse sind eine Frechheit, rund um den Pier gibt’s eine Unzahl an Restaurants und Geschäften und Sim-Karten kriegt man an jeder Ecke… Irgendwann kommen wir doch beim Schiff an. Alle Gäste sind ziemlich verärgert und fühlen sich betrogen. Armin ist ziemlich stinkig, vor allem als er herausfindet, dass das Ticket für die Schifffahrt vor Ort doch etwas günstiger gewesen wäre (online findet man nämlich meist den Preis von 240.000 Kip, den die Agentur angeboten hat). Naja, so haben wir insgesamt ca. 10€ mehr bezahlt und zwei Stunden unserer Lebenszeit verloren. Es könnte schlimmer sein und wir lernen daraus: In Zukunft ziehen wir einfach wieder unsere Recherchen durch. :-)

Das Slow-Boat ist ein langes Holzboot. Im vorderen Teil sitzen die Passagiere, im hinteren Teil lebt die Familie, die das Boot besitzt. Die Sitze sind größtenteils aus Bussen entwendet worden und sind somit gepolstert und nicht ungemütlich. Außerdem sind sie nicht fix verschraubt, so können sie problemlos verschoben und umgedreht werden. Die Fahrt am Mekong ist super. Auf beiden Seiten des Flusses wächst der Dschungel bis ans Ufer.

Chaing Rai Luang Prabang Slow Boat Mekong Schiff Weltreise

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Wir können viele Kühe, Ziegen und Wasserbüffel bestaunen und sehen sogar unseren ersten Elefanten in Laos – beim Transport von Holz.

Chaing Rai Luang Prabang Slow Boat Mekong Schiff Weltreise

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Im Wasser befinden sich unzählige Felsformationen, die von den Einheimischen als Ausgangslage zum Fischen genutzt werden. Das Boot dient natürlich nicht nur zum Touristentransport (wobei die meisten Gäste nun doch Touris sind). Wir werden von einigen Laoten begleitet und auch zahlreiche Pakete und andere Gegenstände werden mittransportiert. Wenn jemand zusteigen möchte, stehen er oder sie einfach am Flussufer und winkt. So einfach geht’s. :-)

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Aber warum eigentlich Laos? Tja, wieso nicht? Wir hatten uns schon bei unserer Asienreise 2015 überlegt dieses Land zu besuchen, uns aufgrund der damals begrenzten Zeit aber dann doch für Kambodscha entschieden. Nicht jeder hat dieses Land auf seiner Route durch Süd-Ost-Asien. Da es hier keinen Meerzugang gibt, ist das Land weitaus nicht so populär wie seine Nachbarn Thailand, China, Myanmar, Kambodscha und Vietnam. Laos stand in der Kolonialzeit ausnahmsweise nicht unter britischer Herrschaft, sondern war Teil des französischen Kolonialreiches. Seit 1949 ist das Land unabhängig und litt danach lange Zeit unter den Auswüchsen des Vietnamkrieges. Die Nachwehen davon sind noch heute zu spüren, da die US-Streitkräfte in den 1960er und -70er Jahren unvorstellbare 270 Millionen (!) Streubomben im Nordosten des Landes abgeworfen haben. Ein Großteil davon wurde bis heute nicht gefunden wodurch es immer wieder neue Minenopfer unter der Bevölkerung gibt. Stellt man die Anzahl der Bewohner und die Angriffe auf das Land gegenüber, ist Laos das meist bombardierte Land der Welt (an unsere Familien: Keine Sorge, wir fahren nicht dorthin, wo es gefährlich ist.) Ganz nach den Vorbildern China und Vietnam ist auch Laos ein Einparteienstaat unter der Führung der kommunistischen Einheitspartei. Es herrscht Religionsfreiheit und die ca. 7 Millionen Einwohner setzen sich aus unglaublichen 132 Volksgruppen zusammen, die alle ganz gut miteinander auskommen (zumindest haben wir keine Informationen zu gröberen Konflikten gefunden). Das Essen soll dem Thailändischen sehr ähnlich sein, auf das wir uns schon sehr freuen. :-)

Zu Sonnenuntergang um kurz nach 18.00 Uhr erreichen wir schließlich unser Ziel. Pak Beng ist aufgrund seiner nützlichen Lage in den letzten Jahren gewachsen und hat eine kleine touristische Infrastruktur aufgebaut. Es dient nicht nur als Zwischenstopp für Fluss-Reisende am Weg in das viel gerühmte Luang Prabang, man kann von hier auch gut Ausflüge in den Dschungel unternehmen und in den Norden des Landes weiterfahren. Wir haben unser Hotel schon vorabgebucht, da wir auf keinen Fall wieder in einer Absteige landen wollten. Als wir ankommen, wird am Boot noch Werbung für eine andere Unterkunft gemacht und so findet auch der letzte Reisende ein Bett. Unser Zimmer in der BKC Villa ist wirklich nett und der Hotelbetreiber verspricht uns, dass man von der Frühstücksterrasse aus Elefanten beim morgendlichen Bad beobachten kann. Ich freue mich also schon auf morgen. :-) Bevor es zum Abendessen geht, besorgen wir uns endlich eine örtliche Sim-Karte. Wie bereits in Myanmar nehmen wir unterschiedliche Anbieter. Armin nimmt Unitel, ich Telekom. Für umgerechnet einen Euro kann ich 1,5GB sieben Tage lang nutzen. Man kann zwar auch Monatspakete kaufen, diese sind allerdings im Schnitt teurer. Also besorgen wir uns einfach Ladebons für weitere 3 Wochen (für insgesamt noch einmal 3€ :-) ). Da wir aufgrund des Frühaufstehens schon sehr müde sind, entscheiden wir uns beim Abendessen für den Inder in der Nähe des Hotels. Wir bestellen Hühnchen- und vegetarisches Curry und werden nicht enttäuscht. Vor allem das Chicken Massala schmeckt hervorragend. Kurz darauf kuscheln wir uns auch schon in unser Bett – und nein, diesmal ist es kein Brettchen. Die erste Nacht in Laos dürfen wir auf einer weichen Matratze verbringen. ;-) Wir schlafen wirklich gut. Nur der bellende Hund um Mitternacht und der etwas penetrante Hahn um 6 Uhr stören etwas. Aber den Viechern wird man in Laos wohl kaum entkommen. :-) Um 7 läutet der Wecker zum Frühstück. Entspannt starten wir auf die Terrasse und wirklich: Auf der anderen Flussseite haben drei Elefanten Badespaß. Ein wunderschönes Bild.

Chaing Rai Luang Prabang Slow Boat Mekong Schiff Weltreise

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Nach dem Frühstück spazieren wir zum Schiff, verstauen unsere Koffer und reservieren zwei Sitze, bevor wir noch ein paar Fotos schießen. Dann geht es auch endlich los. Die Berge werden höher, der Fluss breiter und an manchen Stellen reißender. Freundliche Menschen winken uns vom Ufer aus zu und besonders für die Kinder ist das tägliche Schiff ein Highlight. Dann wird gerannt, um nichts zu verpassen.

Chaing Rai Luang Prabang Slow Boat Mekong Schiff Weltreise

Und immer wieder tauchen kleine Örtchen am Ufer auf.

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In einem Ort stürmen Kinder zum Schiff, um Armbänder zu verkaufen. Es macht ihnen merklich wenig Spaß und was wir von Kindern halten, die zum Verkaufen genötigt werden, ist wohl inzwischen klar.

Chaing Rai Luang Prabang Slow Boat Mekong Schiff Weltreise

Kurz vor Luang Prabang treffen wir auf Baustellen. Hier wird wohl die neue Highspeed-Zugstrecke von China nach Luang Prabang verwirklicht. Damit will China seine Stellung im Land ausbauen und zahlrieche Touristen nach Laos bringen. Die Meinungen dazu sind geteilt.

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10km vor Luang Prabang ist Endstation. Vor einiger Zeit wurde der Hafen von der Stadt in die Peripherie verlegt, damit auch die Taxi-Fahrer noch etwas verdienen können. Armin hat etwas recherchiert und ein nettes Hostel gefunden. Schöne große Zimmer in ruhiger Lage zu, guten Preis, was will man mehr. Wir bringen unsere Koffer ins Zimmer und spazieren in die Stadt. Luang Prabang ist wunderschön. Zweistöckige Häuser in französischen Kolonialstil flankieren die Straßen. In vielen Häusern sind kleine Bars untergebracht. Wir beschließen, uns eine Flasche Wein zu gönnen. Die Flasche sieht wesentlich besser aus, als der Inhalt geschmeckt hat. War nicht ganz schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Ich sollte einfach keine Franzosen trinken. :-)

Chaing Rai Luang Prabang Slow Boat Mekong Schiff Weltreise

Später versucht es Armin noch mit dem Hauswein, der ist noch saurer. Wir beschließen, die Sache mit dem Wein auf Neuseeland zu verlegen. :-) Einer unserer Mitreisenden schließt sich uns an und so verbringen wir einen netten Abend bei Wein, Martini und Bier, bevor wir noch den beeindruckenden Nachtmarkt besichtigen. Wir sind schon etwas spät dran sind (der Markt schließt um 22 Uhr), aber wir bekommen noch etwas. Es gibt leckere Schweinewurst, gegrillte Hühnerbrust und leckeren Fisch. Und der Fisch schmeckt nicht nur uns.

Chaing Rai Luang Prabang Slow Boat Mekong Schiff Weltreise

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Auf dem Markt werden wir noch viel Spaß haben.

Die Fahrt auf dem Mekong war beeindruckend, entspannend und einfach wunderschön. Einfach einmal zwi Tage die Landschaft genießen, lesen, schlafen und andere Menschen kennenlernen. Wir sind unglaublich glücklich, diese Erfahrung gemacht zu haben.

 

 

Anfahrtsbeschreibung Chiang Rai – Luang Prabang

Hier die Zusammenfassung, wie die ganze Reise am Einfachsten funktioniert: Am zentralen Busbahnhof in Chiang Rai (neben dem Night Bazar) fährt jede Stunde ab 6 Uhr Morgens ein Bus in 2,5 Stunden nach Chiang Khong. Für einen kleinen Aufpreis (35 bis 50 Baht, je nach Anzahl der Reisenden) wird man direkt an die Thai Immigration gebracht, ansonsten muss man noch für 5km auf ein Tuk Tuk umsteigen (ca. 70 Baht). Durch die Thai Immigration geht’s problemlos. Stempel in den Ausweis und weiter. Es gibt hier eine Wechselstube, die Baht in Kip wechselt (Wechselkurse sind jene die man auf Google findet). Auch Dollar gibt es hier. Man kauft hier ein Ticket für den Shuttlebus (20 bis 25 Baht, nach Wochentag). Mit diesem geht es über die Brücke (auf dieser darf man nicht Spazieren). Räder können für 100 Baht auf den Bus verladen werden. Visa für Laos kostet 35 Dollar (schöne, nicht zerrissene Dollarscheine ohne Farbflecken und 1 Passfoto – falls keines vorhanden wird gegen Aufpreis von 1 Dollar das Foto des Passes gescannt). Wechselstube sowie Bankomat steht direkt in der Ankunftshalle zur Verfügung, man kann also hier z.B. auch noch Dollarnoten für das Visa bekommen. Anreiseformulare sind auszufüllen und zusammen mit Pass, Passfoto und Geld abzugeben. Weniger Minuten darauf klebt das Visa im Pass. Nach der Kontrolle gibt es einen Ticketschalter für Tuk Tuks und Minibusse ins Zentrum und zum Pier. Kosten für ein Tuk Tuk belaufen sich auf 20.000 Kip pro Person. Losgefahren wird mit 5 Personen. Alternativ kann das Tuk Tuk für 100.000 Kip gechartert werden. Am Pier gehen links Treppen hoch zum Ticketschalter. Ticket von Houayxay nach Pak Benk kostet 105.000 Kip, von Pak Beng nach Luang Prabang 105.000 Kip. Man kann das Ticket auch durchgehend kaufen, kostet dann 210.000 Kip. Je früher man da ist, desto besser sind die Sitzplätze (es geht nur um den Motorenlärm, der allerdings auch weiter hinten nicht sonderlich störend war). Auf keinen Fall Tickets bei den Touragents kaufen, die an der Laotischen Grenze warten. Die versprochenen guten Sitze weit vorne bekommt man nicht (eher im hinteren Teil der Mitte), die Tickets kosten mehr und man wird noch zum Tourbüro gefahren, wo man teure Sandwiches und Getränke kaufen, überteuerte Hotelzimmer buchen sowie zu schlechten Kursen Geld wechseln kann. Am Boot werden Hotelzimmer in Pak Beng angeboten. Maximalbelegung 1 bis 3 Personen, Preis pro Zimmer 100.000 Kip. Es gibt aber in Pak Beng zahllose Hostels ab 50.000 Kip, die Anbieter warten bei Ankunft des Bootes am Pier und bringen einem dann mit dem Tuk Tuk ins jeweilige Hotel. Wenn einem das Zimmer nicht gefällt, geht man halt woanders hin. Direktbuchungen sind in Laos günstiger als über Buchungsplattformen.

Nach der Übernachtung in Pak Beng startet das Schiff um 9 Uhr. Achtung: Früh genug dort sein (spätestens gegen 8). Es ist ein neues Schiff, oft kleiner als das vom Vortag und es gibt keine Platzreservierungen. Einfach früh genug hingehen, mit 2 Jacken einen Platz reservieren und dann frühstücken gehen. Die Fahrt am zweiten Tag ist landschaftlich beeindruckender als am ersten. Die Anlegestelle von Luang Prabang ist ca. 10 km vor der Stadt. Hier warten Tuk Tuks. Fixpreis ist 25.000 Kip pro Person, Ticket wird am Schalter gekauft. Tuk Tuks liefern Fahrgäste dann im Zentrum oder bei den jeweiligen Hostels ab. Die Preise für Busse, Tuk Tuks, Minibusse und das Schiff sind bei den jeweiligen Ticketschaltern angeschrieben, deshalb muss man nirgends verhandeln und weiß, auf welche Kosten man sich einstellen muss.

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