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Vom Elephant Village nach Vientiane

Vom Elephant Village nach Vientiane

Wir wachen mitten im Dschungel auf. Der Nebel hängt tief in den Bäumen, es ist ziemlich frisch und wir sehen den Fluss vor unserem Bungalow kaum. Pünktlich um 7.30 Uhr werden wir abgeholt und wir fahren zu unseren Elefanten. Die Mahouts haben die Tiere bereits aus von ihren Ruheplätzen geholt und wir begleiten sie noch die letzten Meter bis zum Fluss. Die Haut der Elefanten ist noch ganz kühl, das fühlt sich toll an. Dann dürfen wir sie waschen und putzen. Das Wasser ist wärmer als erwartet und die Elefanten lassen sich von uns genüsslich abschrubben. :-)

Weltreise Worldtrip Laos Luang Prabang Vientiane Elephant Village Elefanten Bus

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Nachdem wir auch wirklich der letzte Rest Staub von den Dickhäutern entfernt haben, heißt es leider für uns Abschied nehmen von diesen wunderbaren Wesen. Es war wieder einmal ein unglaublich tolles Erlebnis diesen Tieren so nah zu sein. Wir werden sie sehr vermissen, so viel steht fest. :-)

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Nach einer kurzen Dusche und einem ausgiebigen Frühstück werden wir nach Luang Prabang zurückgebracht. Dort hole ich noch schnell mein Visum für Vietnam ab (ging problemlos über die Bühne; rein in das Konsulate – Pass wieder an mich nehmen – raus aus dem Konsulat :-) ) und wir werden zum Busbahnhof gebracht, da um 11.00 Uhr unser Bus in die Hauptstadt Vientiane losfährt. Über die ca. 8-12 –stündige Fahrt (je Bus bzw. Minivan variiert die Fahrtzeit enorm) haben wir so einiges gelesen. In zahlreichen Blogs wird vor dieser Fahrt gewarnt, wie schrecklich diese doch sei, dass die Fahrer rasen, die Asiaten sich aufgrund der kurvigen Strecke alle erbrechen würden usw. Da wir nicht noch eine Nacht in Luang Prabang verbringen wollten, aber wussten, dass wir erst im Laufe des Vormittages vom Elephant Village wieder zurück sein werden, mussten wir den „normalen“ Lokal-Bus nehmen, der etwas kleiner ist, über keine Klimaanlage verfügt und zwölf Stunden für die Strecke von 340km benötigt.

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Diese Wahl stellt sich schließlich als Glücksgriff raus. Der Bus ist nicht voll besetzt und so haben Armin und ich je zwei Plätze für uns. :-) Der Bus ist zwar klein, neben den Passagieren finden aber auch die obligatorischen Reissäcke am Boden Platz. Unser Busfahrer ist keim heimlicher Ralleyfahrer und fährt bei unübersichtlichen Kurven sehr langsam. Was bei diesen Straßenverhältnissen wohl auch besser ist. Wenn man da überhaupt von „Straße“ sprechen kann…:D

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Wir überqueren einige Berge, da die Kunst des Tunnelbauens hier offensichtlich noch nicht praktiziert wird. Die Landschaft ist wunderschön und auch wenn es etwas ruckelt, machen sowohl Armin als auch ich ein kleines Schläfchen zwischendurch. :-) Die größte Überraschung ist allerdings die Fahrtzeit. Wir benötigen nur zehn Stunden! Da normalerweise in Laos jeder Bus zu spät kommt, sind wir mehr als erstaunt. :D

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Wie üblich fährt der Bus allerdings nicht ins Zentrum, sondern nur bis zum kurz vor der Stadt gelegenen Busbahnhof. Die Tuk-Tuk-Mafia muss ja auch mitverdienen… So heißt es natürlich zunächst wieder einmal Preis verhandeln, da es ja bekanntlich üblich ist, dass die Tuk-Tuk-Fahrer einen komplett irrationalen Fahrpreis verlangen. Nachdem der Typ zunächst nicht auf unsere Preisvorstellung einwilligen will, packen wir einfach wieder unsere Sachen und marschieren los. Wir machen genau zwei Schritte, dann passt der Preis von 30.000 Kip pro Person auf einmal doch (was genau genommen immer noch zu viel ist aber gut). So werden wir wenig später bei unserem Guesthouse, dem Sailomyen Hostel, abgeliefert. Da ich mittlerweile ziemlich erkältet bin und mein Hals ordentlich kratzt, bin ich froh endlich ein weiches Bett zu haben. Wir beschließen eine Nach länger und somit drei Nächte zu bleiben, damit ich mich morgen gut auskurieren kann und wir die Stadt somit erst am Donnerstag besichtigen werden. Dann kuscheln wir uns müde von der langen Fahrt  ins Bettchen und sind froh, dass wir doch zwei Stunden eher angekommen sind als erwartet

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